Krampf oder Kampf gegen Terror  (Startseite)

( Die Welt braucht ein besonnenes Deutschland und Europa)

 

Sicherheitskonferenz in München, (2006) Herstellen alter Unterwürfigkeit 

1. Terrorgefahr in Deutschland von Rechts (Anschlag auf Gemeindezentrum Nov 2003)

2. Ein Unmoralisches Angebot fuer Europa von Osama Bin Laden?

3.Anschlag auf Bundespraesident Rauh in Dschibuti?

("Deutschland im Fadenkreuz des islamistischen Terrors" ?)

4.Terrorarlarm in Deutschland (Bild 30.12.2003)

5. Hat der Terror Europa erreicht?

6.Kampf gegen Terror in den USA ineffektiv

7.Die Welle grosser Worte von "grossen Politikern" und Medien

8.Das Lehrbeispiel fuer Terrorismus Rote Armee Fraktion, RAF

 

 

 

Münchner Sicherheitskonferenz vom 2.-5.2.2006

             

-----------Merkel-Fan US-Senator Lieberman  ---Merkel und McCain --"Warum bei der WM die Bundeswehr zu Einsatz kommen muß"---

--------------------------------------------------------------------------------(Stuttmann Karikatur)

 

Frau Merkel traf sich am 2.2.06 in den Münchner Feinkostrestaurant Käfer mit sogenannten Ami-Topentscheidern, wie den Senator McCain und US-Senator Lieberman. Dort unterhielt sich Frau Merkel cirka 3 Stunden meist mit diesen Leuten von der Amiseite. Was dort besprochen wurde taucht in keinen Protokoll auf. Was dort besprochen wurde werden wir wohl es erst mit einer militärischen Aktion gegen den Iran erfahren, wo deutsche Soldaten beteiligt sind? Allgemein konnte man feststellen das wesentliches nicht in den offiziellen Reden, sondern auf den Fluren und in solchen informellen Treffen wie beim Käfer besprochen wurde.

Weiterhin fordert Merkel eine Aufwertung der Nato, "sie (Nato) ist vielmehr als ein militärisches Bündnis sie ist eine Wertegemeinschaft" nur wer in dieser Wertegemeinschaft sagt wo es lang geht ist uns allen klar, das nenne ich eine Bereitschaft sich unterzuordnen.

 

Es soll klar getrennt werden, was man die Öffentlichkeit wissen lassen will, wie die immer wiederholte leere Kritik am Gefängnis in Guantanamo und was man im geheimen will, sich der Führung von Amerika in ihren heiligen Dschihad gegen das Böse unter zuordnen.

Auch äußerten sich verschieden Ami-Politker zufrieden über Frau Merkel. So sagte der US-Senator Lieberman, "seihen wir doch ehrlich es gab in der Vergangenheit einige ernsthafte Probleme mit Kanzler Schröder. Jetzt haben wir einen Neuanfang gemacht, einen sehr optimistischen und das ist gut für die Menschen in Deutschland und Amerika"

Die Frage ist nur wohin folgen wir den Amis in dieser Wertgemeinschaft, in einen Krieg mit Atomwaffen gegen Iran?

Haben wir da etwas mitzureden in dieser Wertegemeinschaft Nato und

was bekommen wir die Öffentlichkeit von dieser Politik mit, darf die Öffentlichkeit mitreden?

 

 

 

Deutsche Politiker die Durchdrehen und feige Grüne

                        

Künast gibt grüne Kapitulation bekannt, Schäuble der Rechtsaußen-Sicherheitsmann der CDU

 

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) warnte eindringlich einen Untersuchungsausschuß zu den Aktivitäten des Bundesnachrichtendienstes (BND) im Irak einzusetzen, ein solches Gremium würde sich "nicht um die Sicherheit, sondern um die Sicherheitsbehörden kümmern und so wichtige Kräfte binden. Damit würde der Ausschuß indirekt zu einer Gefahr für die innere Sicherheit, vor allem mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer. (Schäuble meint das Fußballstadien mit Avacs-Flugzeugen aus der Luft überwacht werden sollten)  Nicht nur die Krisenherde im Ausland - Irak, Iran, Afghanistan, Naher Osten - verlangten "höchste Aufmerksamkeit". "Auch für die Sicherheit der Weltmeisterschaft im eigenen Land müssen wir alle Kräfte aufbieten." Es widerspreche dem Sinn und Zweck von Geheimdiensten, ihre Arbeit offenzulegen. Dies würde Deutschland auch international schaden. Die Nachrichtendienste anderer Staaten würden mit uns nicht mehr zusammenarbeiten, wenn ihre Erkenntnisse über einen deutschen Untersuchungsausschuß gleich in die Zeitungen durchgereicht würden., so Schäuble. (Schäuble in einem Gastbeitrag für die Zeitung Bild am Sonntag). 

 

Außerdem wurde Anfang Januar 2006 bekannt das Schäuble in einer  Anforderung an Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU), die Fußballstadien mit Awacs Flugzeugen schützen will. Die Maschinen sollten den Luftraum über den Stadien kontrollieren und drohende Terroranschläge frühzeitig erkennen. SPD und Grüne unterstützten den Einsatz der Awacs zur Fußball-WM. "Das ist eine Selbstverständlichkeit. Die Bundeswehr kann mit Awacs-Flugzeugen den Luftraum überwachen und logistische Hilfe geben", sagte SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz. Auch sein Kollege von den Grünen, Berlins Ex-Justizsenator Wolfgang Wieland, hat gegen die Awacs im "Wege einer Amtshilfe" nichts einzuwenden. Denn die Polizei verfüge nicht über eine solche Luftaufklärung. Mit ihrem Ufo-förmigen Radar auf dem Rücken können die vierstrahligen Boeings den Luftraum in einem Umkreis von bis zu 500 Kilometern überwachen. Die Nato hatte im vergangenen Jahr bereits den Papst mit Awacs geschützt. Während des Besuchs von Papst Benedikt XVI. beim Weltjugendtag in Köln überwachten sie den Luftraum.

 

 

Das was da Schäuble von sich gibt ist schon verrückt. Soll man Stadien per Flugzeuge überwachen soll man Fans ausspionieren

Angst sollte der BND haben vor parlamentarischer Kontrolle. Wir müssen den Schaden abwägen den ein weiterhin unkontrollierten BND verursacht oder die Möglichen und unwahrscheinlichen Schäden die Terrorismus verursacht. Oder noch einfacher Wieviel sind wir bereit von unseren Rechtstaat aufzugeben um vermeintliche Feinde zu bekämpfen. Der beste Schutz Deutschland gegen Terror war in der Vergangenheit das klare Nein der Bundesregierung zum militärischen Abenteuer im Irak. Mögen diese beiden Beamten im Irak auch nützliche Idioten der Amis gewesen sein, so war doch ihre Bedeutung unter ferner Liefen. Wir dürfen uns nicht von der bisherigen Kurs abbringen lassen. 

 

Grüne Kapitulation

Künast: Die Regierung ist nun am Zug, die Vorwürfe aufzuklären", sagte die Politikerin. Dies solle in Form eines schriftlichen Berichts geschehen, der bis Ende Februar erarbeitet werden soll. Demnach solle dieses Schriftstück dann auch noch der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht werden. "Wir wollen aufklären, aufklären, aufklären", gab sich die Fraktionschefin kampfesmutig.

So verbrämt nennen die Grünen ihre Kapitulation um ihren kleinen Ruf in der Rot-Grünen Regierung zu retten. Sie Verweigern der Öffentlichkeit das Recht in kleinen Stücken zu erfahren was unsere Geheimdienste machen, wie sie sich demokratischer Kontrolle entziehen. Ich denke das könnten wir in Zukunft sehr bedauern, wenn wir erfahren wie Geheimdienste in der Merkelregierung mit den Amis zusammenarbeiten und uns in den Sumpf des Ami-Dschihad ziehen. Gerade wie die Sicherheitskonferenz in München zeigt zieht auch sich die Politik ins Geheime, außerhalb demokratischer Kontrolle zurück. 

 

 

 

 

Macht der K(r)ampg gegen Terror arm ? (in materieller Sicht)

Ja, das kann man am Beispiel von Israel sehen, nach aussen stark, innen macht sich Armut breit. Der Weltspiegel berichtete am 19.12.04 (weltspiegel orginalbericht) ueber die Situation in Israel, "Die Armutsstatistik erschütternd: 1,4 Millionen Menschen leben heute unter dem Existenzminimum. Das ist ein Fünftel der Bevölkerung. Ohne private Hilfe würden Menschen in Israel verhungern....Schuld sind die drastischen Kürzungen im Sozialbereich, die die Menschen verarmen lassen und der Kampf gegen den Terror verschlingt Millionen, so liegt die Sozialhilfe sogar unter dem Existenzminimum....652.000 Kinder leben unter der Armutsgrenze, das sind 30,8 Prozent aller Kinder in Israel. Die Direktorin der Volksschule in Kiriat Malachi kennt die Nöte ihrer Schüler. Um 10 Uhr geht sie durch die Klassen. Auch heute melden sich wieder 40 der 270 Kinder, die kein Frühstück zu hause hatten.......Überall im Lande werden Suppenküchen von privaten Wohlfahrtsorganisationen eröffnet. Sie versuchen die Not zu lindern. Der Staat verteidigt seine Sparmaßnahmen, die seien nicht die Ursache für die Armut im Lande"

Auch die Schwaeche der Amiwirtschaft haengt mit "den Leistungen" im Irakkrieg zusammen. Wenn die Computerarmee ihre Predatordrohnen (unbemannte Flugkoerper) und vieles Anderes aus Amerika ueber Bagdad steuern um dort Ziele auszuspaehen und zu vernichten kostet das eben eine Menge Geld. Es wird den Amis ueber lang aehnlich wie den Russen in Afganistan gehen, sie werden im Krieg ihr Geld verpulvern und die Glaubwuerdigkeit im westlichen Buendnis verspielen. Auch wenn "nice Onkel and Aunt Tom" (Colin Powell und Condoleezza Rice) uns das Gegenteil erzaehlen wollen.     

 

 

Anschlag auf den irakischen Ministerpraesidenten Allawi in Deutschland und wie gross ist die Gefahr fuer Deuschland?

Der Generalbundesanwalt Nehm berichtete auf der Jahreskonferenz am 7.12.04 unter anderem ueber den vereiteteln Anschlag gegen den irakischen Ministerpraesidenten Allawi geplant am 2 oder 3  Dezember in Berlin. Er sollte von 3 Iraker der Organisation Ansar al Isalm (Unterstuetzer des Isalm) ausgefuerhrt werden. Weiter berichtete er, dass von seiner Behoerde zur Zeit 108 Ermittlungsverfahren gegen Terroristische Vereinigungen, dabei gegen 49 im Inland und 59 im Ausland taetige Organisationen gefuehrt werden.  

Er aeusserte weiterhin aus, "dass die Situation zeige in welchen Maß der Bundesrepublik gefaehrdet ist und welche Anstrengungen unternommen werden muessen derartige Plaene aufzudecken und sie zu vereinteln" Nun ganz so gefaehlich ist die Situation nicht. Erstens hatte man die drei Iraker (mehr waren es nicht und insgesamt gibt es in der BRD nur eine wenige Mitglieder dieser Organisation)

"seit geraumer Zeit wegen illegalen Spendesammeln beobachtet" so Bundesanwalt Nehm (wegen was man alles Buerger beobachtet, auch auf der Toilette ?) Man hoerte ihre Telefonate von Anfang an ab, wo sie es in Erweagung zogen einen Anschlag zu planen und bevor sie auch nur zur Ausfuehrung der Tat schreiten konnten, da waren sie schon im Knast. Es ist hier in der BRD eben nicht einfach wie im Irak einen Sprengsatz am Strassenrand zu vergraben und dann in die Luft zu jagen. Das die Bundesanwaltschaft doch ein wenig ueber das Ziel hinausschiesst ziegt auch der Prozess in Munechen gegen den dummen Nazi Wiese. (siehe auch folgenden Punkt) Dort posaunte einer der Bundesanwaelte Ende Nov.2004 medienwirksam in die Fersehkameras, "Herr Wiese wollte unsere freiheitliche demokratische Grundordnung abschaffen und durch NS-Staat alter Praegung ersetzen" diese Behauptung der Bundesanwaltschaft, dass ein paar dumme Nazis so etwas koennten oder auch nur selber daran geglaubt haetten, halte ich fuer eine ebenso grosse Uebertreibung wie der Irak wollte sich zu Zeiten Saddams Uran zum Bau einer Atombombe im Niger besorgen. Ich will die Gefahr durch Extremisten in Deutschland nicht klein reden, aber man sollte Mass halten und sich nicht amtliche Panik versetzen lassen, wie ich es bei manchen Innenministern, Bundesanwaelten und Polizisten heraushoere.

  

1. Terrorgefahr in Deutschland von Rechts? (Anschlag auf Gemeindezentrum Nov 2003)

Am 9.Nov 2003 ist in Muenchen der Grundstein fuer das juedischen Gemeindezentrum gelegt worden. Darauf hatte es scheinbar eine Nazigruppe dessen Anfuehrer ein Herr Wiese ist abgesehen. Man fand bei dieser Person 1,2 Kg TNT, man beachte die Menge!!! Jeder halbwegs begabte Bombenbauer waere einfach in den naechsten Baumarkt gegangen und haette dann eine satte 100 Kg Bombe gebaut. Die Anleitungen haette er sich vorher aus dem Internet geholt. Gewiss haette er nicht wie diese dummen Nazis muehsam Trinitrotoluol (TNT) muehsam aus alten Geschossen herausgepopelt wie es jene gemacht haben. 

Nun wo ist das Problem bei der Sache?

Es berichtete das Magazin Report Mainz am 26.7.2004 (http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/040726/05/frames.html) darueber das dise Nazigruppe von einen V-Mann unterwandert worden war. (ein Herr Didier M., Franzose) Laut dem verantwortlichen

bay. Minister des Innern Herrn Beckstein wurde dieser sehr eng gefuehrt und hat sich nicht aktiv in dieser Gruppe beteiligt. Das Nachrichtenmagazin belegt aber anhand eines ehemaligen Weggefaehrten von dem Nazi-Anfuehrer Wiese das dieser nicht in der Lage war einen solchen Anschlag zu planen. Der Zeuge sagte jener habe nicht das Fachwissen, nicht die Intelligenz (Orginalausage "gleich Null") und das Organisationstalent gehabt und benoetige eine Fuerhungsperson die ihm sage wo lang geht. Weiterhin solle gerade dieser V-Mann die Idee des Anschlag gegen das Gemeindezentrum in die Nazigruppe gebracht haben (von alleine kamen jene nicht auf die Idee?)

 

Welchen Schluss ziehen wir aus dem Ereignis?

Man sollte die Gefahr von Rechtsradikalen nicht unterschaetzern, aber verglichen mit Al-Qaida (Champions League) sind jene nur untere Kreisklasse. Da langt es halt nur noch fuer einen betrunkenen Gruppenauftritt um einen Griechen tot schlagen zu wollen, deutsche Mittelmaessigkeit hat auch ihre guten Seiten. Im Inneren haben deutsche Nazis die Werte unserer Gesellschaft zu schaetzen gelernt. Ich denke da an Herrn Mahler, der Fernsehauftritte liebt und den normalen Nazi der die Sozialhilfe schaetzt. (was macht der Nazi nach Harz IV ? Muss er dann auch jede Stelle annehmen, z.b. fuer den Verfassungsschutz als Spitzel arbeiten?)

Zweitens sind einige Minister und Verfassungsschutzorgane mit ihrem Uebereifer gegen "Terror" gefaehrlich   

 

 

2. Ein Unmoralisches Angebot fuer Europa von Osama Bin Laden?

Am 15.4.04 wurde eine Tonbandaufnahme verbreitet die von Osama Bin Laden sein soll:

"Er lade die Nachbarn im Norden des Mittelmeers zu einer Waffenruhe ein

Ich biete ihnen einen Waffenstillstand mit der Zusage an, Operationen gegen jeden Staat einzustellen, der seine Angriffe auf Moslems einstellt und Einmischung in ihre Angelegenheiten unterlässt, der Kampf gegen die USA und Israel werde auf jeden Fall fortgesetzt. Was am 11. September und am 11. März geschah, ist eine Heimzahlung an Euch, damit Ihr versteht, dass Sicherheit für alle unverzichtbar ist. Hört auf damit, unser Blut zu vergießen, um euer Blut zu bewahren, das Waffenstillstandangebot sei eine Antwort auf ihre positiven Reaktionen. Darum ist es im besten Interesse beider Seiten, die Pläne jener zu vereiteln, die das Blut der Völker für ihre eigenen Interessen und aus Ergebenheit gegenüber der Bande im Weißen Haus vergießen"

Europäische Regierungen lehnten Verhandlungen mit Al-Qaida ab. Bundeskanzler Gerhard Schröder sagte:  "Niemand sollte daran zweifeln, dass Europa den Kampf gegen den Terrorismus mit aller Entschlossenheit führen wird." Aber man wird indirekt reagieren, man wird Engagements im Irak ueberdenken, Waehler werden Politiker genau zuhoeren wie sie zum Irak stehen. Auch die Fuehrung der Al-Qaida wird wohl nicht damit gerechnet haben, dass man mit ihr direkt verhandelt. Aber die Weltorganisation des Terrors hat gelernt zu kommunizieren. Der Anschlag in Madrid, die gezielten Entfuehrungen und Aufstaende im Irak wecken in Europa Angst vor einen allzu pro-amerikanischen Kurs. Die Ansprache ist ein Versuch einen Keil zwischen Europa und Amerika zu treiben. Doch erinnern wir uns bis Maerz 2003 gab es die Tatsache, das Irakproblem mit der UNO friedlicher zu loesen, die Bush-Regierung hat diese Spaltung verursacht! Und auch jetzt beharren die Amis auf ihre Art der Problem-und Profitloesung im Irak. So verliert jeder neutraler Beobachter den Glauben an eine friedliche Loesung. Die amerikanische Regierung sollte also nicht zu enttaeuscht sein, wenn man in Europa vom Irakproblem die Schnauze voll hat.   

 

 

3. Anschlag auf Bundespraesident Rauh in Dschibuti?     Dokumentbeginn

Am Dienstag den 23.3.04 erhielten deutschen Geheimdienste "konkrete Hinweise" auf eine mögliche Gefährdung des Bundespräsidenten, daraufhin entschieden dort in wenigen Stunden Analysten beim Bundesnachrichtendienst (BND) was zu tun ist und rieten von dem geplanten Besuch ab und Rauh folgte. Ein leitender Beamter aeusserte, dass es sich bei den Indizien um eigene Erkenntnisse des BND gehandelt habe, die im Laufe des Dienstags bewertet wurden. (Oder waren es wieder die Amerikaner, die diesmal etwas klueger agierten um nicht in den Verdacht der Manipulation zu kommen, siehe Terroralarm in Hamburg vom 30.12.03) "Es bestand für den geplanten Besuch ein Risiko, dass islamistische Täter den Bundespräsidenten oder zumindest seine Delegation angreifen wollten. Die Hinweise seien so konkret gewesen, dass man sie ernst nehmen musste", laut BND. Zu mögliche Täter wollte der BND keine Angaben machen. 

Laut Süddeutsche Zeitung hat der BND den Verdacht, das afrikanisches Sicherheitspersonal, das die deutschen Personenschützer unterstützen sollte, von Terroristen unterwandert worden sei. Änderungen der Reiseroute wären so potenziellen Attentätern sofort bekannt geworden. Zudem betonten Geheimdienstler, dass erst vergangene Woche ein Angriff auf deutsche Mitarbeiter der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) verübt worden sei. Allein diese Attacke zeige, dass gewaltbereite Gruppen in der Region aktiv seien. Als weitere mögliche Motive für einen Anschlag von Islamisten wurden das deutsche Engagement bei der Antiterroroperation "Enduring Freedom" und die Ausweisung zweier jemenitischer Terror-Verdächtiger in die USA genannt.

Demgegenueber widersprachen einige Sicherheitsexperten Berichten, wonach dem BND konkrete Pläne für einen Anschlag oder gar die geplanten Waffen für ein solches Attentat bekannt waren. "Bei dem Besuch gab es mehrere offensichtliche Punkte, an denen man einen Anschlag hätte verüben können", so die Einschätzung des BND. Die vorliegenden Informationen seien aber abstrakt gewesen. Auch Innenminister Otto Schily (SPD) hatte am Mittwoch von einer regionalen Angelegenheit gesprochen.

 

Ich will die Massnahme, die Reise abzusagen an sich nicht kritisieren, aber den Rummel der mit ihr gemacht wird. Die Region dort unten in Afrika ist von sich aus nicht die sicherste, ein Menschenleben gilt dort unten nicht viel. Also sollte man nicht voreillig von wagen Hinweisen auf moegliche Attentate gleich auf eine Bedrohung durch Al-Qaida fuer Deutschland schliessen, wenn ein paar boese Buschmaenner etwas geplant haben sollten. Auch ist ein solches Attentat aus der Sicht der AL-Qaida eine einzelne (politisch relativ unbedeutende) Person zu toeten wohl nicht effektiv und kleinkarriert, wenn man sie an ihren bisherigen Maßstaeben, New York und Madrid misst. Der aussenpolitische Sprecher der CDU Pflueger meint: "Deutschland stehe im im Fadenkreuz des islamistischen Terrors, die Drohung zeigt, dass die Irak-Haltung der Bundesregierung keineswegs eine Versicherung gegen den Terror darstellt,... so greifen die Terroristen alle westlichen und freiheitlichen Länder an und unterscheiden nicht nach der Einstellung der jeweiligen Regierung zum Irak-Konflikt".

 

4.Terroralarm in Deutschland oder Angstmacherrei ?(Bildzeitung 31.12.2003) beginn

 

Nach Angaben des Hamburger Innensenators Dirk Nockemann (Schill-Partei !!!) haben islamistische Selbstmordattentäter der Gruppe Ansar el Islam einen Anschlag auf das Bundeswehr-Krankenhaus geplant. Als alternatives Ziel sei eine US- Militärflughafen (Frankfurt) in Frage gekommen. Den Hinweis habe ein befreundeter US-Nachrichtendienst gegeben!! (Herr Nockemann am 30.12.03). Ein Polizeisprecher sagte, das Landeskriminalamt habe die Warnung sehr ernst genommen, und sofort gehandelt. Nach einem entsprechenden Hinweis von Sicherheitsbehörden hat die Polizei das Gebäude am Dienstagnachmittag gesichert und mehrere Straßen gesperrt (Uebrigens, die Polizei in Hamburg ist wieder mit gruenen Waegen unterwegs, nicht mehr in "Schill-Blau") Für einen Anschlag auf das Hamburger Bundeswehrkrankenhaus sollen nach Geheimdienstinformationen bereits mehrere Islamisten nach Deutschland eingereist sein. Im Warnhinweis der US-Behörden seien die Namen von zwei mutmaßlichen Selbstmordattentätern genannt, bestätigte der Hamburger Verfassungsschutzchef Heino Vahldiek am Dienstag. Es werde jetzt versucht, sie zu identifizieren. Der Anschlag sei für Anfang 2004 geplant worden.   

Was steckt wirklich dahinter ?

Terrorismus-Experte Elmar Theveßen: (im ZDF) "es gebe bei den deutschen Sicherheitsbehörden Zweifel an einer konkreten Bedrohung des Bundeswehrkrankenhauses. Zwar gebe es eine allgemeine Terror-Warnung. Möglicherweise sei die Aktion in Hamburg aber nicht gerechtfertigt". Auch Sprecher der Frankfurter Polizei, der US-Airbase in Frankfurt und der US-Air-Force Europa in Ramstein erklärten dagegen übereinstimmend, man habe keine Hinweise auf eine terroristische Bedrohung erhalten.  

Versucht die US-Regierung was sie mit Politik nicht schafft jetzt durch Angstmacherrei zu erreichen?

So aeusserten sich Experten in N-TV, dass Ansar el Islam ein innerirakisches Gewaechs sei und es zweifelhaft sei wie jene ploetzlich nach Hamburg gekommen sei. Die primaeren Terrorziele seinen Amerika und England. Ansar el Isalm sei eine unbekannte kleine Organisation. Die Amerikaner seihen veraegert, dass Mitglieder dieser Organisation Asyl in Deutschland bekommen haetten. Versucht also die US-Regierung eigentlich Fluchtmoeglichkeiten einer Organisation zu schliessen, die ihnen im Irak durch Anschlaegen Schwierigkeiten macht?

Warum kam die Terrorwarnung gerade in Hamburg an?

Weil dort die Partei Rechtsstaatlicher Offensive (Schill-Partei) den Innensenator stellt, der in gewuenschter Weise mit Hundertschaften von Polizisten reagiert, was ein ungeheures Medienecho ausloeste. Auch forderte dieser Innensenator ein Gesetz, um Terror-Verdaechtige ausweisen zu koennen, ganz im Geist der US-Regierung. N-TV berichtet in Ueberschriften: "Terror hat Deutschland erreicht" und "Terror in Europa" und die Sprecher zeigen sich von der Richtigkeit der Warnung ueberzeugt, im Gegensatz zu den zitierten Experten, was im Hintergrund geriet. Im Interview mit diesen Sender aeusserte der Innensenator weiter: "Wenn wir Warnungen aus amerikanischen Quellen erhalten, sind wir verpflichtet zu handeln", weiter sagte er, dass konkret auf zwei eingereiste Personen hingewiesen wurde, die Anschlaege auf das Krankenhaus verueben sollten, das die polizeiliche Aktion mit Sicherheitsberatern ueberlegt sei und nicht voreillig war, wo Menschenleben gefaehrdet sind muss man sofort handeln, die Massnahmen werden noch in dennaechsten Tagen aufrecht erhalten.  Er haette aufgrund der wagen, unschluessigen Hinweise erstmal nachdenken muessen, da die CIA in der Vergangenheit nicht durch Ehrlichkeit aufgefallen ist. In dem Bundeswehrkrankenhaus befanden sich keine US-Soldaten und es gibt keine Logistik der Ansar el Islam in Deutschland. So einfach mit ein Sprengstoff-Auto in das Krankenhaus zu fahren geht nicht, dass beoetigt Beschaffung und Planung. Der Hinweis der CIA erinnert mich an die schlecht gefaelschten Dokumente, die beweisen sollten, dass der Irak im Niger sich Uran kaufen will.

Wer sich ueber den Geist der Partei Rechtsstaatlicher Offensive informieren will

http://www.schill-partei.de/  (Nach der naechsten Wahl in Hamburg ist jene weg vom politischen Fenster. Und sie ist weg!!!)

Report Muenchen berichtete am 12.1.04 in seiner Sendung das die Terrorwarnung vom 30.1.03 in Hamburg auch Warnungen fuer den Eifelturm, die Londoner Boerse und die amerikanische Botschaft in Madrid enthielt. Man stelle sich vor die Terroristen sprengen den Eifelturm, das klingt sehr an den Haaren herbeigezogen.

Auch Bayerns Innenminister Beckstein aeusserte sinngemaes in der Sendung, das die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Geheimdiensten nicht optimal laeuft, dass man seitens der Amerikaner uns die tieferen Infos vorenthaelt. (zumindest so viel dass wir Angst haben sollen) Er sagte das die Gefahr die vom Terrorismus ausgeht ist groesser als in der deutschen Oeffentlichkeit bewusst ist. Man koenne in die Organisationen schwer Informanten einschleusen, jene merken auf 50 Meter einen Spitzel. Deutschland koennte sich vom Ruheraum zum Ausfuehrungsland wandeln. Aber Momentan liegen keine Hinweise auf geplante Aktionen vor.  

 

 

5. Hat der Terror Europa erreicht?                    anfang

 

Jetzt wohl doch, aber die Staerke des Terror ist Al-Qaida nicht ernst zu nehmen.

Wie man nun Stueck fuer Stueck erfaehrt, waren die Hauptverdaechtigen des Anschlag in Madrid schon lange Zeit vorher der Polizei bekannt, einer der Verdaechtigen prahlte lange vorher, das Menschen in Madrid sterben wuerden.

Auch hoert man das die amerikanische Regierung unter Bush Warnungen vor der Al-Qaida lange Zeit nicht ernst nahm, dies aenderte sich erst mit dem 11.9.2001. Vor dem Untersuchungsausschuss zu den Anschlägen des 11. Septembers sagte der ehemalige Sicherheitsberaters des US-Präsidenten, Richard Clarke (23.3.04) "Die Regierung hat Sie im Stich gelassen, und ich habe es auch, er habe so häufig und vergeblich versucht, mit seinen Warnungen bei den höchsten Stellen Gehör zu finden, dass er im Juni 2001 frustriert um eine Versetzung gebeten habe. US-Präsident George W. Bush sah in der Terrorbedrohung durch die Al-Qaida vor dem 11. September 2001 keine dringliche Angelegenheit. Bush habe der Terrorbekämpfung keine höchste Priorität eingeräumt. Bereits im Januar 2001 sei er zum Beispiel auch bei der Nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice mit einem Vorstoß für ein Dringlichkeitstreffen auf höchster Ebene gescheitert."

Bereits Tage vorher aeusserte Clark, "dass sich Bush von Anfang an auf den Irak konzentriert und dadurch die Terrorbedrohung außer Acht gelassen habe".

 

Eine erhoehte Wachsamkeit ist auch in Deutschland geboten, aber ich denke, dass unser grosser Polizeiapparat mit der Bedrohung fertig werden kann, ein Restrisko ist nicht auszuschliessen. Jenes sollte aber nicht zu Rechtfertigung dienen Deutschland in einen Ueberwachungsstaat zu verwandeln. (siehe auch Schaefere Gesetze sind keine Loesung gegen Terror ). Auch sollte man nicht hinter jeden Busch in Afrika eine Gefahr fuer Deutschland sehen. Oder nicht jeder Barttraeger und Kopftuchtraegerin ist Mitglied bei der Al-Qaida. Auf keinen Fall duerfen wir dem Schlachtruf der Amerikaner folgen. Wie erkannte doch ein amerikanischer Sicherheitsberater selbstkritisch, "nach dem Irakkrieg ist die Sicherheitslage in den USA schlechter geworden, die Zahl der Feinde Amerikas hat zugenommen, Amerika steht in der Welt so isoliert da wie es noch nie war, besonders in der arabischen Welt".      

 

 

Die Anschlaege in Istambul haben aber ein staerker regionales Gewicht. Das Verhaeltnis der Tuerken ist einerseits zu den Arabern angespannt, gegenueber Israel entspannt, was ihnen radikale Islamisten zum Vorwurf machen. Am 23. Februar 1996 schlossen Israel und die Tuerkei ein Militärabkommen. Inhalt ist der Austausch von Informationen und gemeinsame Militärmanöver, ausserdem erlaubt man den Luftwaffen Israels und der Türkei, Übungsflüge über den Territorien des jeweils anderen Landes durchzuführen und damit eine intensive sicherheitspolitische Zusammenarbeit, insbesondere bei der Bekämpfung des Terrorismus. Die Tuerkei will von den hochentwickelten israelischen Techniken in der elektronischen Kriegführung nutzen ziehen. Bereits 1996 hatte die Türkei den Auftrag zur Modernisierung von 54 Kampfflugzeugen des Typs F-16 an ein israelisches Luftfahrt- und Rüstungsunternehmen vergeben. Im Dezember beschlossen beide Länder, die Zusammenarbeit auch auf gemeinsame Rüstungsprojekte auszudehnen. Geplant ist eine Koproduktion der israelischen Luft-Luft-Rakete Popeye II und der Raketenabwehrwaffe Arrow. 1998 wurden gemeinsame Flottenmanöver, und zwar zusammen mit US-Kriegsschiffen durchgeführt. Das erste fand am 7. Januar 98 im Mittelmeer statt. An ihm waren neben den Kriegsschiffen auch Aufklärungs-flugzeuge und Kampfhubschrauber beteiligt. Die Adressaten dieser militaerischen Botschaft waren offensichtlich Iran, Syrien und Irak. Es ist das Machtdreieck USA, Israel und Tuerkei im nahen Osten das die Terroristen im Auge haben, nicht das Tor nach Europa.   

 

6.Kampf gegen Terror in den USA ineffektiv (Nur in den USA?) anfang

Im Kampf gegen den Terrorismus hat die US-Regierung im Inland kaum messbare Erfolge erzielt. Trotz der drastisch verschärften Strafverfolgung im Zusammenhang mit Terrorismus konnten nur wenige Verdächtige angeklagt oder verurteilt werden. Nach Analyse des Clearinghouses der Syracuse Universität wurde in den zwei Jahren nach dem 11. September 2001 gegen zirka 6400 Menschen wegen Terrorverdachts ermittelt, angeklagt wurden nur gegen ein Drittel der Personen und verurteilt wurden weniger als 15 Prozent. Die Bestrafungen waren so schwach, dass die Hälfte der Verurteilten mit Haftstrafen unter zwei Wochen davonkamen. Nur fünf Personen wurden aufgrund schwerer Verstöße zu Haftstrafen von 20 oder mehr Jahren verurteilt.

Verschaerfte Kontrolle von E-Mails

Der nach dem 11. September 2001 erlassene Patriot Act räumt dem FBI und der amerikanischen Regierung Rechte in bisher unbekanntem Umfang bei der Strafermittlung ein. So sind die rechtlichen Anforderungen an die Erlaubnis zum Abhören deutlich gesunken. Statt einer richterlichen Anordnung genügt bereits die Annahme, dass eine Person terroristischen Aktivitäten nachgeht. Neben Telefon werden so auch andere elektronische Nachrichten kontrolliert, unter anderem E-Mails und Voice-Mail-Botschaften. Das Gesetz ist auf vier Jahre befristet, endet somit 2005.

Kritiker der Regierung warfen US-Justizminister Ashcroft vor, die Öffentlichkeit in der Frage der Terrorismusbekämpfung getaeuscht zu haben. Ashcroft hatte in der Vergangenheit die Erfolge in der Terrorbekämpfung mit Polizeistatistiken über Festnahmen begruendet. Gemessen an den Ergebnissen des Clearinghouses der Syracuse Universität stellten sich die meisten Festnahmen jedoch als unbegründet heraus. Der republikanische Senator Charles Grassley, der ein ranghohes Mitglied des Justizausschusses ist, nannte dies einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge alarmierend. Der Bericht stelle die Behauptungen des Ministeriums in Sachen Terrorbekämpfung in Frage.

Timothy Edgar von der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union sagte: "Der Bericht ist ein herber Rückschlag für die Regierung. Er zeigt, dass die Regierung massenhaft Leute als Terroristen bezeichnet, die keine Terroristen sind." Das US-Justizministerium wies die Vorwürfe zurück. "Der Mangel an langen Gefängnisstrafen bedeute nicht, dass der Kampf gegen den Terror erfolglos geblieben sei. Im Gegenteil: "Die Bemühungen der Regierung, Terrorismus präventiv zu bekämpfen, haben die Amerikaner zwei Jahre lang vor weiteren Attentaten bewahrt", sagte ein Sprecher des Ministeriums. "Aus diesem Grund bleibe der Regierung nichts anderes übrig, als die Verdächtigen mit geringeren Vergehen verurteilen zu lassen wie Passfälschungen oder der Verletzung von Einwanderungsbestimmungen. Die Regierung will Terrorismus zu einem frühen Zeitpunkt stoppen, und nicht warten, bis sich die Konspiration voll entfaltet hat", sagte Viet Dinh, ein früherer hoher Mitarbeiter Ashcrofts.

 

 

7.Die Welle grosser Worte von "grossen Politikern" und Medien   Dokumentbeginn

Gut bekannt sind die markanten Worte des Herrn Bush wie, "die NATO braucht Sie...Wie die Nazis werden wir die Terroristen besiegen" auf dem Rathausplatz in Vilnius unter tosendem Applaus  Litauen November 2002 oder vom Januar 2003: "Sich gegen den Terror und andere Bedrohungen des 21. Jahrhunderts zu schützen, heißt vielleicht, dass man den Krieg zum Feind trägt."

Bundesaußenminister Fischer sagte im September 2002 den USA Deutschlands anhaltende Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus zu. Washington könne auf die „ungebrochene Solidarität“ der Deutschen zählen, so in einem Gespräch  mit seinem amerikanischen Kollegen Colin Powell. Im November 2003 spricht er verschaerft "Man muesse die Bruttstaetten des Terror ausrotten" (unter den Eindruecken der Attentate in Istambul vom Nov. 2003)

Genau so koennte man gegen Krankheit und Armmut kaempfen und man weiss, dass man gegen jenes nicht gewinnen kann, nur sie ein wenig eindaemmen. 

Die Welle der grossen Worte zieht sich auch durch die Medien durch Berichterstattungen ueber ploetzlich gefaehrlich radikalen islamischen Vereinigungen im November 2003 wie, Spiegel, ARD und ZDF und weitere Berichten von gefaehlichen Islamischen Organisationen. Diese seihen hochmodern und verbreiten ihre Botschaften weltweit ueber Fernsehen und Internet. Auch die Polizei meldet sich zu Wort und sagt.

"Bis heute seien durch islamistische Terroristen mehr Deutsche umgekommen als durch die Taten der RAF,...Dass es in Deutschland noch keine Anschläge gab, ist eher eine Laune des Schicksals, denn geplant seien sie schon lange gewesen".so BDK-Chef Klaus Jansenn (Polizeigewerkschaft BDK= Bund Deutscher Kriminalbeamter). Doch wohl eher weil Deutschland gegen den voelkerrechtswidrigen Krieg im Irak war. Auch in Frankreich oder gegen franzoesische Organisationen gab es noch keine Anschlaege. Diese Organisationen gab es aber schon Jahre in Deutschland, wie den Kalifazstaat in Koeln, Milli Görus und weitere. Auch Islamisten wissen wie man einen Computer bedient, wie man Webseiten ins Internet stellt, wie man einen Fersehsender betreibt und Zeitungen druckt, auf den Kopf gefallen sind diese Leute nicht .

Die Fernsehbilder von den tonnenschweren Bomben mit den gewaltigen Explosionen im Irakkrieg moegen auch fuer die Attentaeter in Istambul inspirierend gewesen sein. Man denke da an die "Daisy Cutter" mit 5,7 Tonnen TNT, oder "MOAB-Bombe"(Massive Ordnance Air Blast) mit zirka 8 Tonnen TNT die die Sprengkraft  einer kleinen A-Bombe hat. Jene Attentaeter wollen sich nicht mehr mit "kleinen Explosionen der Selbstmord-Attentaeter mit Sprengstoffguertel" begnuegen, jetzt muessen es LKW voll mit Sprengstoff sein, die Lust am grossen Bums ist nicht auf die amerikanische Armee beschraenkt. Die Effektivitat des Toetens hat eine neue Stufe erreicht. Was wird als naechstes kommen, das Pentagon lies ja durchschimmern, dass es an Mini-Atombomben baue und deren Einsatz ueberdenke. Am 1.12.2003 unterzeichnete Herr Bush ein Gesetz zur Entwicklung kleiner Atombomben, die auf Praezisionsraketen Bunkeranlagen zerstoeren sollen. Werden dann Attentaeter mit chemischen Bomben nachziehen. "Islamischer Eisenhammer" und die Wagen des Totes werden nicht stoppen nennen die Attentaeter vom November 2003 in Istambul ihre Tat. Die Amerikaner sprachen gleichzeitig vom "Eisenhammer" der im Irak gegen die Aufstaendigen zuschlug und wie man sehen kann gleichen sich die Gegenparteien in ihrem Sprachgebrauch an. Frueher oder spaeter werden auch die Grenzen von Gut und Boese verschwinden

 

Islamische Organisationen in Deutschland 

Milli Görus, die grösste in Deutschland tätige islamistische Organisation ist die "Islamische Gemeinschaft Milli Görus e.V." (IGMG), ca. 27 000 Mitglieder. Die IGMG ist das Sammelbecken für Anhänger der islamisch-extremistischen Fazilet-Partei, die aus der in der Türkei inzwischen verbotenen Refah-Partei hervorgegangen ist. Letztere ging durch Unterstützung der IGMG 1995 bei den türkischen Parlamentswahlen als stärkste Fraktion hervor. Die Refah-Partei sah ein auf Koran und Scharia basierendes Rechts- und Gesellschaftssystem für die Türkei vor, genannt "Gerechte Ordnung." Diese "Gerechte Ordnung" ist als Modell für eine weltweite Islamisierung gedacht. Nach dem Bruch der Regierungskoalition wurde die Refah-Partei 1998 vom türkischen Verfassungsgericht verboten.

Die IGMG verbreitet ihre Botschaften über verschiedene Medien, so die Milli Görus&Perspektive. In der türkischen Tageszeitung Milli Gazete nimmt die Berichterstattung über Milli Görus breiten Raum ein in einer gesonderten Deutschland-Ausgabe. Ein wichtiges Propagandainstrument der IGMG ist der Fernsehsender Kanal 7. Er war zunächst der Sender der Refah-Partei und dient inzwischen der Fazilet-Partei. Ferner ist die IGMG im Internet vertreten.

Das im Umkreis von IGMG virulente antisemitische Gedankengut lässt sich bei dem von Milli Gazete empfohlenen Autor Harun Yahya (Pseudonym) ablesen in dessen Buch "Evolutionslügen", wo es u.a. heisst: "In den Konzentrationslagern unter der deutschen Besatzung während des zweiten Weltkriegs fand im Gegenteil der Behauptungen keine 'Judenvernichtung' statt. Das ist eine von Zionisten erfundene Lüge, um die Weltöffentlichkeit für die Errichtung eines jüdischen Staates auf ihre Seite zu bringen. "No comment". (Zitiert nach Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2000)

Der Kalifstaat (dez 2001 verboten)

Der Kalifstaat unter Führung des selbsternannten Kalifen Metin Kaplan mit Sitz in Köln (ca 550 Mitglieder 2000) propagierte den Sturz des (noch) laizistischen türkischen Staatssystems und die Errichtung eines Gottesstaats nach iranischem Vorbild. Er war aus dem "Verband der islamischen Vereine und Gemeinden e.V." hervorgegangen, der 1984 von dem "Khomeini von Köln" genannten Cemaleddin Kaplan gegründet wurde. 1992 rief dieser den "Föderativen Islam-Staat Anatolien" aus, der 1994 in dem in Köln ausgerufenen "Kalifstaat" aufging.

Der Kaplan-Verband, der als "gemeinnützig" anerkannt wurde (!), verbreitete seine Propaganda über Ümmet-l Muhammed" sowie über die Fernsehsendung HAKK-TV und das Internet.

IBTA-C (Neu auf dem Markt)

Ableger der Al-Qaida in der Tuerkei die Anschlaege von Istanbul durchfuehrte und jetzt auch in Deutschland, dem Namen nach. Laut eines Funktionaer verschickt dieser an 500 Leser seine Zeitschrift und der Verfassungsschutz geht von einer Hand voll realer Mitgleider aus. Spiegel TV berichtete am 30.11.2003 von der "grossen Gefahr".

Und weitere kleine Organisationen wie  algerische Islamische Heilsfront FIS(front islamique du salut) Die algerische Bewaffnete Islamische Gruppe (GIA, Groupe Islamique Arm‚), Die Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC, Groupe salafiste pour la prédication et le combat), Der Islamische Bund Palestina (IBP), 1982 von in Deutschland lebenden Anhängern der Muslimbruderschaft gegründet und versteht sich als Stellvertreter der HAMAS. Deutschland ist kein Maerchenland.

Aber zu den Attentaten in der Tuerkei und im Palestina ist da ein Unterschied, denn man benoetigt Menschen die verzweifelt sind und ihren Leben nur den Sinn einer menschlichen Bombe geben koennen. Palestinenser die arbeitslos sind, Gewalt und tot taeglich hautnah erleben und ihr Leben als nicht lebenswert sehen und den Feind mit in den Tot ziehen wollen. Dies ist der Naehrboden auf dem Terrorismus waechst. Statt mit immer mehr Waffen koennte man mit Entwicklunghilfe solchen Laendern helfen von Terrorismus loszukommen.

 

 

Die Welt brauch ein besonnenes Deutschland und Europa, dass zwischen den Fronten vermittelt. Kein Europa das in den Schlachtruf "Krieg gegen den Terror" blind gegen alles was irgendwie islamisch ist folgt. Die Spirale von Anschlag und "Praeventivkrieg" wuerde sich immer weiter drehen und kaeme nie zu einen Ende. Gegen welches naechste Land wuerden die USA mit gefaelliger Unterstuetzung von Europa Krieg fuehren, Syrien oder Iran. Der israelisch-palestinensische Konflikt in dem die Grenzen zwischen Gut und Boese verschwimmen zeigt dass man einen "Kampf gegen den Terror" nicht gewinnen kann.

Erinnern wir uns doch mal an das Jahr 1960 wo das "Bollwerk der Demokratie" der Spiegel im September 1960 in dem Artikel "Bedingt abwehrbereit" über Pläne der NATO und der Bundesrepublik berichtet, im Falle "als sicher erkannter" sowjetischer Angriffsabsichten Atomwaffen als Präventivschlag einzusetzen. Das Schreiben und Verlegen des Artikels wurde von der Regierung als Landesverrat angesehen. Verteidigungsminister Franz Josef Strauß ließ den Herausgeber des Spiegels, Rudolf Augstein, sowie leitende Redakteure des Wochenmagazins verhaften, die Redaktionsräume durchsuchen und Materialien beschlagnahmen. F.J. Strauß liess den Redakteur des Artikels Konrad Ahlers durch einen Telefonanruf bei der Diktatur in Spanien ohne jegliche Rechtsgrundlage verhaften. Gerade an dem Beispiel zeigt sich, dass man den vielen Berichten in den Medien und Wortaeussserungen von Politikern und Polizei gelassen gegenueber stehen sollte. Ueber eine Terror zu reden und zu handeln sind zwei ganz verschiedene Sachen, und man sollte freiheitliche Ordnung unseres Staates nicht wegen Medienereignisse in Deutschland zugunsten eines Polizeistaates aufgeben.       

 

 

8.Das Lehrbeispiel fuer Terror die Rote Armee Fraktion   Dokumentbeginn

    (entfuehrter Arbeitgeberpraesident Martin Schleyer 1977)

 

Die Rote Armee Fraktion (RAF) entstand 1970 und löste sich im Frühjahr 1998 selbst auf. Die wichtigsten Mitglieder waren, Ulrike Meinhof, Andreas Baader und Gudrun Ensslin.

Die RAF sagte dem „Imperialismus und Monopolkapitalismus“ den Kampf an und wollte die Gesellschaftsordnung gewaltsam zerstören. Die RAF entstand aus der Baader-Meinhof-Gruppe, die nach der Studentenrevolte Ende der 60er Jahre die Polizei in Atem hielt. Sie war eine gewaltsame Abspaltung dieser Bewegung die jene Proteste mit Gewalt fortsetzte. Von 1971 bis 1993 kamen mindestens 30 Menschen bei RAF-Anschlägen ums Leben. Prominenteste Opfer waren der Generalbundesanwalt Siegfried Buback, der Bankier Jürgen Ponto, Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer (alle 1977 ermordet) sowie Siemens-Manager Karl Heinz Beckurts (1986), der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, (1989) und Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder (1991).

Auf verschiedene Bombenanschläge der RAF im Jahre 1972 gegen Springer-Presse und Polizei folgte die größte Fahndungsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Am 31. Mai 1972 wurden alle Polizisten direkt dem BKA unterstellt und jeder Hubschrauber, der im Besitz der BRD war, befand sich an diesem Tag in der Luft. Überall wurden Straßensperren errichtet und Fahrzeuge kontrolliert. Trotz dieser Bemühungen blieb diese Aktion im Großen und Ganzen ohne Erfolg. Spaeter gefasste Mitgleider der RAF blieben auch im Knast nicht untätig. Gudrun Ensslin entwickelte ein "Info-System" mit dem die Gefangenen in Kontakt bleiben konnten. Alle erhielten neue Decknamen, entlehnt aus dem Buch »Moby Dick« und schrieben sich jetzt Briefe, die über die "Verteidigerpost", also die Post an ihre Anwälte, die damals noch nicht kontrolliert wurde, weitergeleitet wurde. Scheinbar wurde auch die Literatur, die sie sich schicken ließen, anders als die private Post, nicht kontrolliert. So konnten sich die RAF-Gefangenen eine umfangreiche Bibliothek zusammenstellen, die sie in ihrer Ausbildung als Stadtguerilla weiterbrachte. Darunter waren Titel die über Sprengstoffe, Waffen oder Dokumentenfälschung berichteten.

Der deutsche Herbst

Am 5. September 1977 wurde der Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer von der Raf entfuehrt. In einem Brief an die Bundesregierung forderten die Entführer die Freilassung der RAF-Gefangenen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe, Verena Becker, Werner Hoppe, Karl-Heinz Dellwo, Hanna Krabbe, Bernd Rösner, Ingrid Schubert, Irmgard Möller und Günter Sonnebergs. Als Reaktion auf die Entführung wurde in Stammheim eine totale Kontaktsperre verhängt. Die Gefangenen durften nicht mehr miteinander reden. Es wurden Platten mit Schaumgummibezug vor die Zellentüren gestellt und die Anwälte wurden nicht mehr zu ihren Mandanten gelassen. Dafür gab es ursprünglich keine Rechtsgrundlage. Die Regierung rechtfertigte die Maßnahme zunächst mit einer "gegenwärtigen Lebensgefahr" zu deren Abwehr die Kontaktsperre nach dem "Rechtsgedanken des rechtfertigenden Notstandes erlaubt" sei. Die Rechtsgrundlage wurde wie schon so oft davor, extra für die RAF, nachträglich geschaffen. Innerhalb einer Woche lag ein neues Sondergesetz vor, nach dem eine Kontaktsperre verhängt werden dürfe wenn für Leib, Leben oder Freiheit eines Menschen Gefahr bestünde oder der Verdacht bestehe eine solche Bedrohung gehe von einer terroristischen Vereinigung aus. Die Kontaktsperre dürfe höchsten 30 Tage dauern und müsste nach 2 Wochen von einem Gericht bestätigt werden. Wenn die entsprechenden Vorraussetzungen weiterhin gelten würden, so könnte die Kontaktsperre allerdings erneut verhängt werden. Wie allgemein bekannt endete die Aktion der RAF mit der Befreiung der Lufthansamaschine in Mogadischu durch die Spezialeinheit der Polizei GSG 9.  

Dritte Generation der RAF: Hauptziel war ein gemeinsamer Kampf gegen den Imperialismus in Europa, die Bildung einer "antiimperialistischen Front", wie in dem 1982 veröffentlichten "Maipapier" gefordert wurde. Ziele dieses Papiers war die Organisation eines gemeinsamen Kampfes bestehend aus: militärischen Angriffen, koordinierten militanten Projekten

politischen Initiativen. Dies sollte grenzüberschreitend in ganz Europa geschehen. Die RAF verstand sich also nicht mehr als verlängerter Arm der unterdrückten dritten Welt, sondern als eigenständige Guerilla im Herzen des europäischen Imperialismus.

Zum Anschlag vom 8. August 1985 auf dem militärischen Teil der US-Airbase in Frankfurt aeusserte die RAF zu der Erschiessung eines US-Soldaten:

"Wir haben Edward Pimental erschossen, den Spezialisten für Flugabwehr, Freiwilliger bei der US-Army und seit drei Monaten in der BRD, der seinen früheren Job an den Nagel gehängt hat, weil er schneller und lockerer Kohle machen wollte, weil wir seine ID-Card gebraucht haben, um auf die Airbase zu fahren. Für uns sind die US-Soldaten in der BRD nicht Täter und Opfer zugleich, wir haben nicht diesen verklärten, sozialarbeiterischen Blick auf sie. Nach Vietnam, Libanon, Grenada und der offiziellen Einführung der Air-Land-Battle-Doktrin, der Offensivstrategie für Blitzkriege in der 3. Welt und Angriffe gegen die sozialistischen Staaten im Osten, muss jeder GI begreifen, dass er dafür bezahlt wird, Krieg zu führen, d. h. alle müssen begreifen, daß Krieg ist und sich entscheiden [...] Die militärischen Basen, Einrichtungen, Kommandostellen der US-Streitkräfte, der NATO sind Kriegsgebiet."

Langfristiger Terror hat fast immer eine gesellschaftliche Basis, wie im Falle der RAF der Vietnamkrieg und die 68-ziger Bewegung die verkrustete Strukturen der Gesellschaft aufbrechen wollte. Die RAF nutzte diese gesellschaftliche Basis dafuer ihre Ziele mit ihren Mitteln gewaltsam fortzusetzen. So wie die RAF wird es immer einen kleinen Teil von Menschen geben der breit angelegte gesellschaftliche Probleme dafuer nuetzt die Schwelle zur Gewalt zu ueberschreiten.

Welche Basis koennten die islamistischen Terroristen haben, immer wieder hoert man das

Palestina-Problem, wo jene in trostlosen Zustand leben. Man darf nicht vergessen das der Anfuehrer Osama Bin Laden ja frueher im Krieg gegen die Russen von den Amis unterstuetzt worden ist. Beisst da ein frueher Verbundener zurueck. Auch wird immer wieder der Einfluss der Unglaeubigen in den arabischen Laendern erwaehnt, koennte man darin ein Bestreben nach Unabhaengigkeit gesehen werden. Wenn man sich die arabischen Oellaender ansieht, gibt es dort meistens nur verspielte Oelscheichs, die auf die Interessen der Amerikaner hoeren.

Welche Lehren koennen wir aus unserer Geschichte mit der RAF ziehen?

Fast jeder langfristige Terror hat eine gesellschaftliche Basis, heute sind es der rechtswidrige Krieg und Besetzung des Irak und weiteres, wodurch ein Band zwischen arabischer Zivilbevoelkerung und Attentaeter entsteht. Fuer jedes gefasste und getoete Al-Qaida Mitglied warten viele neue.  

Schaefere Gesetze sind keine Loesung gegen Terror, vielmehr passen sich die Verfolgten den Gesetzen an und die Leidtragenden sind die normalen Buerger, sowie es bei den UN-Sanktionen gegen den Irak vor dem Krieg war. So das Verbrechensbekämpfungsgesetz von 1994. Es erlaubt dem BND alle Telefongespräche im oder ins Ausland, in denen bestimmte Stichworte fallen, aufzuzeichnen, auszuwerten und an Polizei, Staatsanwaltschaft oder sonstige Interessenten weiterzugeben. Das unterhöhlt nicht nur den Grundsatz weiter, dass nur derjenige vom Staat behelligt wird, der sich verdächtig macht, sondern war auch ein erster Schritt zu einer Verschmelzung von Polizei und Geheimdiensten.

Am 11. Mai 2001 verabschiedete der Bundestag mit der mittlerweile rot-grünen Mehrheit eine Novellierung des Gesetzes. Anstatt wie vom Bundesverfassungsgericht aufgetragen präzisiert, wurden die Befugnisse des BND ausgeweitet. Zusätzlich zu nicht leitungsgebundenen Gesprächen werden nun auch kabelgebundene Ferngespräche überwacht. Nach dem 11. September 2001 wurden die Befugnisse des BND weiter ausgebaut. Er darf nun nicht nur Auslands-, sondern auch Inlandsverbindungen abhören. Weiter darf er auf Bank-, Post-, und Luftverkehrsdaten zugreifen. Das alles ohne richterliche oder staatsanwaltschaftliche Genehmigung, die bei regulären Ermittlungen stets erforderlich ist.

Das Problem muss an der Wurzel angepackt werden

Dass heisst unter anderen, nicht mehr US-Soldaten oder die anderer Nationen im Irak, sondern die amerikanische Armee muss sich aus dem Irak zurueckziehen, sie hat dort nichts verloren. Ebenfalls wuerde die Gruendung eine palestinenser Staates helfen den Terror der Al-Qaida auszutrocknen.

Dass heisst Entwicklungshilfe fuer die arabischen Staaten, auch wenn kein Oel im Land ist. Eine funktionierende Gesellschaft ist zwar nicht vor Terror geschuetzt, aber sie kann ihn, wie Deutschland ueberwinden, Elend kann dies nicht.